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Dringender Aufruf zur Rettung desKurhauses Marienburg

Aktualisiert: 10. Juni

Die Schwestern vom Kostbaren Blut Schellenberg (FL)

suchen dringend finanzielle Unterstützung für ihr Haus

in St. Pelagiberg.



Im Jahre 1912 erwarben die Schwestern der ewigen

Anbetung des Kostbaren Blutes vom Frauenkloster

Schellenberg (gegründet 1858) ein Haus am Wallfahrtsort

St. Pelagiberg im Thurgau in der Schweiz, um den damals

zahlreichen Pilgern eine Herberge anbieten zu können;

da sich auch bald Erholungssuchende einstellten, wurde

es – dem damaligen Verständnis entsprechend – bald

unter dem Namen «Kurhaus Marienburg» in der ganze

Umgebung bekannt.


In der nun mehr als hundertjährigen wechselvollen

Geschichte konnte das Kurhaus, in herrlicher Lage über

dem Bodensee gelegen, immer wieder vergrössert und

verschönert werden, da die Nachfrage nach einem Ort

der Einkehr und nach Alterswohnmöglichkeiten in einer

katholischen Umgebung stieg.


Heute ist es eine stattliche Einrichtung, die im ganzen

deutschen Sprachraum ihresgleichen sucht: Drei Priester

und fünf Schwestern leben ständig im Haus; täglich

werden mehrere Heilige Messen im «alten» römischen

Ritus gelesen, und jedes Jahr finden zahlreiche

Einkehrtage und Exerzitien Kurse statt, die oft von uns

freundschaftlich verbundenen Priestern der

Petrusbruderschaft (FSSP) angeboten werden. Das Haus

beherbergt auch Dauergäste, die hier ihren Lebensabend

verbringen, denen unser Partnerbetrieb, die im Haus

angesiedelte Spitex HSAP St. Pelagiberg, unterstützend

zur Seite steht, um den Alltag auch bei nachlassenden

Kräften und zunehmenden Gebrechen gut bewältigen zu

können.


Leider sind in den letzten Jahren die Belegungszahlen

rückgängig geworden, die Unterhalts- und Betriebskosten

jedoch stark gestiegen, so dass die Marienburg in eine

bedrückende finanzielle Notlage geraten ist.


Wir rufen alle Freunde der katholischen Tradition auf, sich

für den Erhalt dieses Juwels einzusetzen; jede Spende,

grössere und kleinere, ist herzlich willkommen.

Und bitte nehmen Sie das Haus «in Anspruch», denn auch

ein Aufenthalt bei uns ist eine wichtige Form der

Unterstützung, die zum Weiterbestehen unseres Hauses

beiträgt.


Es grüsst Sie herzlich


Andreas Lusser, Geschäftsführer




Frauenkloster der ewigen Anbetung des Kostbaren

Blutes in Schellenberg/Liechtenstein, das Mutterhaus

der Schwestern in St. Pelagiberg (ca. um1930)



Kurhaus Marienburg mit Wallfahrtskirche. Immer

wieder waren bauliche Erweiterungen notwendig.



Hauskapelle der Marienburg. Täglich werden mehrere

Heilige Messen im «alten» römischen Ritus gefeiert.



Mehrmals im Jahr finden im Haus Exerzitien und

Einkehrtage statt, geleitet von Priestern der Tradition.

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